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Biografie

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Seine musikalische Ausbildung begann Jakob Gerbeth im Alter von sechs Jahren. Neben dem Cellounterricht an der Johann-Sebastian-Bach-Musikschule Wien galt seine Leidenschaft dem Chorgesang. Im Kinderchor der Wiener Chorschule der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde seine Stimme professionell gefördert. Schon früh übernahm er dort Solopartien.

Von 2018 bis 2021 sang er im Chor der Oper Klosterneuburg in „La traviata“ und „Hoffmanns Erzählungen“ sowie bei der Operette Langenlois in „Die Fledermaus“.

Sein solistisches Operndebüt gab er 2022 während des Bachelorstudiums als Floridoro / Feraspe bei den donauFESTWOCHEN auf Schloss Greinburg. Im Februar 2023 sang er in Wałbrzych in Polen erstmals Don Ottavio in „Don Giovanni“. Im Mai desselben Jahres folgte sein Rollendebüt als Alfred in „Die Fledermaus“. 2023 kehrte er als Gomatz in Mozarts „Zaide“ zu den donauFESTWOCHEN zurück. Zu seinen weiteren Bühnenpartien zählt der Prolog in „The Turn of the Screw“.

Im März 2023 führte er gemeinsam mit Prof. Manfred Schiebel „Die schöne Müllerin“ auf. Im Dezember 2023 debütierte er als Evangelist in Bachs Weihnachtsoratorium, im März 2024 als Ariensolist in der Matthäuspassion beim Festival „Imago Dei“.

Eine besondere Herzensangelegenheit für Jakob Gerbeth liegt im Bereich Lied und Oratorium. Auftritte mit Werken aus diesem Repertoire führten den Wiener Tenor bereits auf international anerkannte Bühnen wie das Wiener Konzerthaus und den Wiener Musikverein. Im März 2025 debütierte er dort, im Alter von 24 Jahren, als Solist in Monteverdis Marienvesper. Ab 2018 war er festes Mitglied des überwiegend solistisch besetzten Vokalensembles Momentum Vocal Music, mit dem er unter anderem bei dem Carinthischen Sommer 2021 auftrat. Seit 2022 gehört er dem Vokalsolistenensemble Company of Music an.

2020 begann er sein Konzertgesangsstudium bei Prof. Margit Klaushofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 2024 absolviert er das Masterstudium Lied, in dem er bei Prof. Margit Klaushofer, Prof. Michael Schade und Prof. Florian Boesch studiert. Zu seinen Lehrern zählte auch der im Dezember 2025 verstorbene Prof. Justus Zeyen (1963–2025).

Im Sommer 2026 wirkte er bei den donauFESTWOCHEN auf Schloss Greinburg in „Sophia – der Preis der Freiheit“ mit. Die Musiktheaterproduktion mit Musik von Johann Sebastian Bach vereinte die Company of Music und das L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Johannes Hiemetsberger.

Zu seinen Konzertstationen des letzten Jahres zählen Bachs Weihnachtsoratorium in der Wiener Franziskanerkirche und die Johannespassion im Wiener Stephansdom sowie mit Barucco unter Heinz Ferlesch in Raiding und Melk. Im Dezember 2025 sang er in Charpentiers „Te Deum“ und Bachs „Magnificat“ im Valentinum St. Valentin und im Festspielhaus St. Pölten. Beim Carinthischen Sommer 2026 wirkte er in Händels „Messiah“ mit der Company of Music und dem Orchester Concerto Stella Matutina unter Johannes Hiemetsberger mit. Im selben Jahr sang er in Monteverdis Marienvesper mit cappella nova Graz vocale e strumentale unter Otto Kargl in Seckau und Lilienfeld. Die Aufnahme aus Lilienfeld wird am 8. Dezember 2026 um 19:30 Uhr auf Ö1 ausgestrahlt.

Ein internationaler Höhepunkt war sein Auftritt 2026 mit dem Originalklangorchester Barucco unter der Leitung von Heinz Ferlesch im Auditorio Nacional de Música in Madrid. Das Programm um Mozarts Requiem wurde für das Fernsehen aufgezeichnet und am Palmsonntag, dem 29. März 2026, unter dem Titel „Osterklänge aus Madrid“ auf ORF III ausgestrahlt.

Im Herbst und Winter 2026 stehen unter anderem zwei Konzerte mit dem Titel „Morimur“ mit Company of Music in Waidhofen an der Ybbs, die Uraufführung von Wolfgang Mitterers „Der böse Fürst“ in Wien und das Konzert „Dona nobis pacem“ mit Wolfram Wagners „Domine“ in der Lutherkirche Währing auf dem Programm. Im Dezember folgen Aufführungen von Händels „Messiah“ in Götzis, Weingarten und Wien. Für März 2027 ist Jakob Gerbeth mit Company of Music in Domenico Scarlattis „Stabat Mater“ beim Osterfestival der Wiener Hofburgkapelle angekündigt.

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Jakob Gerbeth ist Tenor aus Wien und widmet sich besonders dem Lied, dem Oratorium und der Oper. Im März 2025 debütierte er im Alter von 24 Jahren als Solist in Monteverdis Marienvesper im Wiener Musikverein. Weitere Auftritte führten ihn ins Wiener Konzerthaus und 2026 mit Barucco unter Heinz Ferlesch ins Auditorio Nacional de Música in Madrid. Das Konzert mit Mozarts Requiem wurde am Palmsonntag als „Osterklänge aus Madrid“ auf ORF III ausgestrahlt.

Sein solistisches Operndebüt gab er 2022 als Floridoro / Feraspe bei den donauFESTWOCHEN auf Schloss Greinburg. Zu seinen weiteren Bühnenpartien zählen Don Ottavio in „Don Giovanni“, Alfred in „Die Fledermaus“, Gomatz in „Zaide“ und der Prolog in „The Turn of the Screw“. Im Lied trat er unter anderem mit Prof. Manfred Schiebel in Schuberts „Die schöne Müllerin“ auf.

Als Konzertsänger gestaltete er den Evangelisten in Bachs Weihnachtsoratorium und sang in dessen Johannes- und Matthäuspassion, in Händels „Messiah“, Monteverdis Marienvesper sowie Charpentiers „Te Deum“. Zu seinen Konzertstationen zählen das Festival „Imago Dei“, der Wiener Stephansdom, das Festspielhaus St. Pölten und der Carinthische Sommer. Er arbeitet mit Ensembles wie Barucco, Concerto Stella Matutina, L’Orfeo Barockorchester und cappella nova Graz vocale e strumentale zusammen. Ab 2018 war er Mitglied von Momentum Vocal Music. Seit 2022 gehört er Company of Music an.

Seine musikalischen Anfänge liegen im Cellospiel und im Kinderchor der Wiener Chorschule. Seit 2020 studiert er an der mdw; seit 2024 absolviert er das Masterstudium Lied bei Prof. Margit Klaushofer, Prof. Michael Schade und Prof. Florian Boesch. Zu seinen Lehrern zählte auch Prof. Justus Zeyen (1963–2025).

Zu den angekündigten Projekten gehören die Uraufführung von Wolfgang Mitterers „Der böse Fürst“ in Wien und Scarlattis „Stabat Mater“ mit Company of Music beim Osterfestival der Wiener Hofburgkapelle.

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Der Wiener Tenor Jakob Gerbeth debütierte im März 2025 mit 24 Jahren als Solist in Monteverdis Marienvesper im Wiener Musikverein. Weitere Auftritte führten ihn ins Wiener Konzerthaus, zum Carinthischen Sommer und nach Madrid, wo er 2026 mit Barucco in Mozarts Requiem mitwirkte; die Aufnahme wurde auf ORF III ausgestrahlt. Seit seinem solistischen Operndebüt bei den donauFESTWOCHEN 2022 sang er unter anderem Don Ottavio, Alfred und Gomatz. Sein Konzertrepertoire umfasst Bachs Passionen und Weihnachtsoratorium, Händels „Messiah“ und Monteverdis Marienvesper. Neben der Oper bilden Lied und Oratorium die Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit.

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Jakob Gerbeth, Lyrischer Tenor

Aktuell

Künstlerische Schwerpunkte und aktuelle Projekte

Eine besondere Herzensangelegenheit für Jakob Gerbeth liegt im Bereich Lied und Oratorium. Auftritte mit Werken aus diesem Repertoire führten den Wiener Tenor bereits auf international anerkannte Bühnen wie das Wiener Konzerthaus und den Wiener Musikverein. Im März 2025 debütierte er dort, im Alter von 24 Jahren, als Solist in Monteverdis Marienvesper. Ab 2018 war er festes Mitglied des überwiegend solistisch besetzten Vokalensembles Momentum Vocal Music, mit dem er unter anderem bei dem Carinthischen Sommer 2021 auftrat. Seit 2022 gehört er dem Vokalsolistenensemble Company of Music an.

2020 begann er sein Konzertgesangsstudium bei Prof. Margit Klaushofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 2024 absolviert er das Masterstudium Lied, in dem er bei Prof. Margit Klaushofer, Prof. Michael Schade und Prof. Florian Boesch studiert. Zu seinen Lehrern zählte auch der im Dezember 2025 verstorbene Prof. Justus Zeyen (1963–2025).

Im Sommer 2026 wirkte er bei den donauFESTWOCHEN auf Schloss Greinburg in „Sophia – der Preis der Freiheit“ mit. Die Musiktheaterproduktion mit Musik von Johann Sebastian Bach vereinte die Company of Music und das L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Johannes Hiemetsberger.

Zu seinen Konzertstationen des letzten Jahres zählen Bachs Weihnachtsoratorium in der Wiener Franziskanerkirche und die Johannespassion im Wiener Stephansdom sowie mit Barucco unter Heinz Ferlesch in Raiding und Melk. Im Dezember 2025 sang er in Charpentiers „Te Deum“ und Bachs „Magnificat“ im Valentinum St. Valentin und im Festspielhaus St. Pölten. Beim Carinthischen Sommer 2026 wirkte er in Händels „Messiah“ mit der Company of Music und dem Orchester Concerto Stella Matutina unter Johannes Hiemetsberger mit. Im selben Jahr sang er in Monteverdis Marienvesper mit cappella nova Graz vocale e strumentale unter Otto Kargl in Seckau und Lilienfeld. Die Aufnahme aus Lilienfeld wird am 8. Dezember 2026 um 19:30 Uhr auf Ö1 ausgestrahlt.

Ein internationaler Höhepunkt war sein Auftritt 2026 mit dem Originalklangorchester Barucco unter der Leitung von Heinz Ferlesch im Auditorio Nacional de Música in Madrid. Das Programm um Mozarts Requiem wurde für das Fernsehen aufgezeichnet und am Palmsonntag, dem 29. März 2026, unter dem Titel „Osterklänge aus Madrid“ auf ORF III ausgestrahlt.

Ausblick

Der nächste Konzertauftritt

Im Herbst und Winter 2026 stehen unter anderem zwei Konzerte mit dem Titel „Morimur“ mit Company of Music in Waidhofen an der Ybbs, die Uraufführung von Wolfgang Mitterers „Der böse Fürst“ in Wien und das Konzert „Dona nobis pacem“ mit Wolfram Wagners „Domine“ in der Lutherkirche Währing auf dem Programm. Im Dezember folgen Aufführungen von Händels „Messiah“ in Götzis, Weingarten und Wien. Für März 2027 ist Jakob Gerbeth mit Company of Music in Domenico Scarlattis „Stabat Mater“ beim Osterfestival der Wiener Hofburgkapelle angekündigt.

Anfänge

Musikalischer Werdegang

Seine musikalische Ausbildung begann Jakob Gerbeth im Alter von sechs Jahren. Neben dem Cellounterricht an der Johann-Sebastian-Bach-Musikschule Wien galt seine Leidenschaft dem Chorgesang. Im Kinderchor der Wiener Chorschule der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde seine Stimme professionell gefördert. Schon früh übernahm er dort Solopartien.

Von 2018 bis 2021 sang er im Chor der Oper Klosterneuburg in „La traviata“ und „Hoffmanns Erzählungen“ sowie bei der Operette Langenlois in „Die Fledermaus“.

Sein solistisches Operndebüt gab er 2022 während des Bachelorstudiums als Floridoro / Feraspe bei den donauFESTWOCHEN auf Schloss Greinburg. Im Februar 2023 sang er in Wałbrzych in Polen erstmals Don Ottavio in „Don Giovanni“. Im Mai desselben Jahres folgte sein Rollendebüt als Alfred in „Die Fledermaus“. 2023 kehrte er als Gomatz in Mozarts „Zaide“ zu den donauFESTWOCHEN zurück. Zu seinen weiteren Bühnenpartien zählt der Prolog in „The Turn of the Screw“.

Im März 2023 führte er gemeinsam mit Prof. Manfred Schiebel „Die schöne Müllerin“ auf. Im Dezember 2023 debütierte er als Evangelist in Bachs Weihnachtsoratorium, im März 2024 als Ariensolist in der Matthäuspassion beim Festival „Imago Dei“.

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Porträts

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Schwarzweißporträt · Jakob Gerbeth

Schwarzweißporträt

JPG · 1703 × 2560 px · 0,4 MB

Foto: © Theresa Pewal

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Farbporträt · Jakob Gerbeth

Farbporträt

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